Lehrbuch der Weltsprache Volapük

 

Titel
Vorwort
Abschnitt I
Abschnitt II
Abschnitt III
Abschnitt IV
Abschnitt V
Abschnitt VI
Abschnitt VII
Abschnitt VIII
Abschnitt IX
Abschnitt X
Abschnitt XI
Abschnitt XII
Abschnitt XIII
Abschnitt XIV
Abschnitt XV
Abschnitt XVI
Abschnitt XVII
Abschnitt XVIII
Abschnitt XIX
Abschnitt XX
Abschnitt XXI
Abschnitt XXII
Abschnitt XXIII
Abschnitt XXIV
Abschnitt XXV
Schlußwort

 

Lüükots pro pübot vüresodik

  Lised gramatik
  Lised vödik
  Penet
  Fomäts votik

   • vödemik (html 2.0)
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Die Notwendigkeit einer Weltsprache, d. h. einer zwischenvölklichen Handels- und Verkehrssprache bedarf heute – im Zeitalter der Technik, des Radio und des Fernsehens – keiner Begründung mehr.
In treuem Gedenken an den genialen Schöpfer der ersten brauchbaren Weltsprache „Volapük“ (Prälat Johann Martin Schleyer, gest. 1912 in Konstanz a. B.) widme ich dieses Buch allen, welche dem Volapük die Treue hilten. Vorab dem hervorragenden Bearbeiter der Sprache, Herrn Dr. Arie De Jong in Voorburg (Holland), welchem ich größten Dank schulde ; ferner dem unermüdlichen Vorkämpfer, Herrn Salah Eddine Kemal in Tunis.
Möge dieses Lehrbuch dem Volapük in Deutschland und in den deutschsprachigen Ländern viele Freunde und Anhänger zuführen.
Zum weiteren Studium werden folgende Bücher empfohlen :
1. „Wörterbuch der Weltsprache“ von Dr. Arie De Jong, 1931 bei E. J. Brill in Leiden (Holland) erschienen. I.Teil : Deutsch-Volapük ; II.Teil : Volapük-Deutsch. 494 Seiten. Preis geb. fl. 9.75.
2. „Gramat Volapüka“ von Dr. Arie De Jong, 1931 bei E. J. Brill in Leiden (Holland) erschienen. Eine umfassende Grammatik des Volapük. (Text nur in Volapük) 113 Seiten. Preis kart. fl. 2.25.
3. „Leerboek der Wereldtaal“ von Dr. Arie De Jong, 1932 bei Druckerei „Repko“ in Voorburg (Holland) erschienen. Ein Lehrbuch für Holländer. 54 Seiten. Preis fl. 1.